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Die ETH-Spin-offs LiberoVision und Advanced Metal Technology AG gehören zu den diesjährigen Preisträgern des Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreises. Beide jungen Firmen erhalten ein Preisgeld von je 100'000 Franken. ETH life
Aktie schliesst um fast zwanzig Prozent über
Ausgabepreis. U-Blox wurde in 1997 von einem ehemaligen Forschungsteam
der ETH Zürich gegründet.
Der
neue ETH Zürich Spin-Off "Arktis Radiation Detectors" hat den ZKB
Pionierpreis im Technopark Zürich und den Jungunternehmerpreis der W.A.
de Vigier Stiftung in Solothurn erhalten. Der ZKB Pionierpreis wird dem
innovativsten Projekt mit dem grössten Marktpotenzial verliehen und ist
mit einem Preisgeld von insgesamt 31'415,92 CHF dotiert.
Der de
Vigier Jungunternehmerpreis beinhaltet neben einem Preisgeld von
100'000 CHF auch immaterielle Unterstützung, wie die Vermittlung von
wertvollen Kontakten, Medientrainings und Ähnlichem.
Die Firma
Arktis Radiation Detectors entwickelt Produkte, die auf einer
Technologie der ETH Zürich basieren und die zum Aufspüren von
potenziell gefährlichen, radioaktiven Substanzen in Frachtcontainern
dienen.
Ein weiterer der insgesamt 5 Preisträger des deVigier
Jungunternehmerpreises war der ETH Zürich Spin-Off Redbiotec. Dieser
Spin-Off entwickelt im Labor Proteine, wie sie in menschlichen Zellen
vorkommen, so dass damit später Krebs, Alzheimer oder andere tödliche
Krankheiten bekämpft werden können.
Von
ursprünglich 937 Start-Up Kandidaten bei der TV Serie "Start-Up: Der
Weg zur eigenen Firma" des Schweizer Fernsehens sind 3 Spin-Offs der
ETH Zürich unter den 13 Finalisten. In der nächsten Folge, die am
Montag, den 30. April, um 22:30 Uhr ausgestrahlt wird, wird sich
herausstellen, wer eine Runde weiterkommt. Die Gewinner erhalten ein
professionelles "Coaching" und können Ihre Idee vor einer
Investorenrunde präsentieren.
Die ETH Spin-Off Firmen bei "Start-Up: Der Weg zur eigenen Firma:"
Die Novartis AG hat von der Cytos Biotechnology AG
im Rahmen eines weltweiten Lizenzvertrages die ausschliesslichen globalen
Rechte am Nikotin-Impfstoff CYT002-NicQb erworben. Novartis wird eine
Vorauszahlung von 35 Mio CHF in bar leisten; weitere Zahlungen sind von der
Entwicklung und vom Vermarktungserfolg abhängig, heisst es am Mittwoch in
einer Mitteilung des Basler Konzerns.
Novartis
wird für die weiteren Kosten für Entwicklung, Herstellung und
Vermarktung aufkommen und Cytos am Nettoumsatz beteiligen. Damit ist
für Cytos die lange Suche nach einem Partner für ihren
Nikotin-Impfstoff zu einem Ende gekommen. Die nun anstehenden
Phase-III-Studien zu NicQb sollen im Jahr 2008 beginnen, wie es heisst.
(c) 2007 AG für Wirtschafts-Publikationen (AWP)
Cytos wurde als Spin-off ETH Zürich gegründet und um befindet sich in Schlieren (Zürich): www.cytos.com
Novartis AG um befindet sich in Basel, Switzerland: www.novartis.com
Monoklonale Antikörper auf Kohlenhydratbasis eröffnen neue Perspektiven für schnelle und zuverlässige Anthraxdiagnose. Weitere Information auf Englisch.
Die
Alstom (Schweiz) AG und die ETH Zürich haben im Oktober 2006 die Alstom
Inspection Robotics AG gegründet. Sie wird im Technopark Zürich aktiv
werden. Weitere Informationen.
FLISOM wurde vom WEF (World Economic Forum) zum
"Technology Pioneer 2007" in der Kategorie "Energie" gewählt. FLISOM
ist die erste Schweizer Firma, die diese Auszeichnung erhält. Das WEF
sieht in"Technology Pioneers" Firmen, die hoch innovative und nützliche
Technologien aus den Bereichen Energie, Biotechnologie, Gesundheit und
Informationstechnologie entwickeln und umsetzen. Die "Technology
Pioneers" wurden von den weltweit führenden Beteiligungsgesellschaften
und Technologieunternehmen nominiert.
Weitere Informationen auf www.weforum.org/techpioneers and www.flisom.ch
Auch im Jahr 2007 führt das Büro der Aussenhandelsberater Frankreichs (C.C.E.F.) wieder den "Prix du Jeune Entrepreneur" durch.
Dieser Wettbewerb ist explizit für Studierende gedacht. Details finden Sie auf dem Poster und in den Wettbewerbsregeln.
Ebenso bieten wir Ihnen hier das Einschreibeformular an. Korrespondentin an der ETH Zürich ist Dr. Regula Altmann-Jöhl.
Monoklonale Antikörper auf Kohlenhydratbasis eröffnen neue Perspektiven für schnelle und zuverlässige Anthraxdiagnose. Weitere Information auf Englisch.
Die Alstom (Schweiz) AG und die ETH Zürich haben im
Oktober 2006 die Alstom Inspection Robotics AG gegründet. Sie wird im
Technopark Zürich aktiv werden. Weitere Informationen.
«Endlich mein eigener Boss sein!» – «Endlich
meine eigenen Träume und Visionen verwirklichen!» – «Endlich selbstständig
sein!»: Diese Wünsche sind in der Schweiz weit verbreitet. Mit der Sendereihe
«Start up – Der Weg zur eigenen Firma» zeigt das Schweizer Fernsehen ab April
2007, wie initiative Menschen aus ihrer Idee ein Geschäft machen können und
welche Chancen ihnen dabei offen stehen. Gesucht werden die innovativsten
Businessideen aus der ganzen Schweiz! Jungunternehmer können ihre Ideen ab
sofort beim Schweizer Fernsehen einreichen. Bewerbungsschluss ist der 11. Dezember 2006.
Forscher der ETH Zürich, EPFL und der Universitäten
Neuenburg und York (GB) kamen am 29. September 2006 in Zug zusammen, um
einen Testballon in die Luft zu schicken und um der Öffentlichkeit ihre
Forschungsarbeiten für eine "Near-Space" Kommunikationstechnik zu
präsentieren.
Anwendungen für die WiMAX-basierte X-Station reichen
von der Unterstützung von Wireless-Geräten über hochauflösende
Bilderfassung zur Überwachung grosser Pipeline-Anlagen.
Einige Stunden nach dem Start erreichte der Testballon seine Zielhöhe von 21 Kilometern.
Erfinder, Unternehmer und Gründer von StratXX, Kamal
Alawi, ist die treibende Kraft hinter der technischen Zusammenarbeit
und betrachtete den "Stapellauf" als einen erfolgreichen Meilenstein in
der Entwicklung der X-Station und als den Beginn für die Prototypphase
des Projekts.
Corina Schuett und Matthias Hölling, Mitarbeiter des ETH transfer, haben am 12. September 2006 ein Patentseminar für einige Mitglieder des Departements D-MATL organisiert.
Dieses beinhaltete Informationen darüber, was eine Erfindung ausmacht und zu ihrer "Patentierbarkeit" führt, sowie Tipps, in welchen Fällen eine Patentanmeldung sinnvoll ist, und einige Unterschiede hinsichtlich der Patentgesetze in verschiedenen Ländern. Aufgrund der vielen Fragen und intensiven Diskussionen mit den Teilnehmenden denken wir, dass es einen grossen Bedarf an Informationen auf diesem Gebiet innerhalb der ETH Zürich gibt.
Ist auch Ihre Gruppe, Institut oder Departement an einem Patentseminar interessiert, oder möchten Sie mehr über den Technologietransferprozess an der ETH Zürich erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: transfer@sl.ethz.ch
Führungskräfte aus der Industrie trafen am 5. September
2006 Forscher der verschiedenen Institute der ETH Zürich, um sich über
Trends und Neuheiten im Bereich der Micro- und Nanowissenschaften
auszutauschen. Studierende und Forscher präsentierten der
Öffentlichkeit auf Postern ihre aktuellen Forschungsprojekte. Dr.
Felix Mayer, CEO der Sensirion AG, und ehemaliger Doktorand an der ETH
Zürich, redete über seine Erfahrungen mit dem Start-Up Sensirion aus
dem Jahre 1998 und darüber wie er ihn durch gute und schlechte Zeiten
zu einer erfolgreichen Firma führte.
Lesen Sie mehr über aktuelle Forschungsprojekte aus den Micro- und Nano- wissenschaften an der ETH Zürich auf: http://www.micronano.ethz.ch/projects/index
Am 6. Juni fand die Abschlussveranstaltung von Venture 2006 statt: Unter den fünf Hauptpreisträgern waren vier Teams von ETH-Angehörigen oder -Absolventen. Wir gratulieren allen Teilnehmern!
Lesen Sie mehr auf der Website www.venture.ch.
Die Aktivitäten von ETH transfer im Jahr 2005 in Kürze:
ETH transfer
Weitere Informationen finden Sie in unserem Kurzjahresbericht.
ETH transfer ist neu organisiert. Es gibt nicht mehr eine Ansprechperson für ein Departement, sondern Sie können sich nun mit Ihren spezifischen Fragen an eine der drei Fachgruppen wenden:
Forschungsverträge, Zusammenarbeiten mit der Industrie
Haben
Sie Fragen zu Forschungsverträgen? Wenn Sie mit Dritten zusammen
arbeiten wollen (z.B. einer Firma, dem Bund oder einem Kanton), wenden
Sie sich an uns, wir beraten Sie bezüglich Verträgen, arbeiten einen
Vertragsvorschlag aus und verhandeln auch direkt mit den
Vertragspartnern.
Ihre Kontaktpersonen: Andreas Klöti (Gruppenleiter), Susanne Riedener, Corina Schütt (MTAs)
Erfindungen, Patente und Lizenzen
Wenn
Sie eine Erfindung gemacht haben, evaluieren wir diese gemeinsam mit
Ihnen und leiten allenfalls eine Patentanmeldung in die Wege. Im
Anschluss suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach einem Lizenznehmer, der
aus Ihrer Erfindung ein Produkt macht. Wir übernehmen die
Vertragsverhandlungen und auch die Abrechnungen.
(Technische Gebiete), Ihre Kontaktpersonen: Silke Meyns (Gruppenleiterin, Chemie und Agronomie), Corina Schütt (Life Sciences), Mattias Beck (Technische Gebiete), Matthias Hölling Silvio Bonaccio (Materialien).
Spin-off-Gründungen
Haben
Sie an der ETH Zürich eine Entwicklung oder Erfindung gemacht, die Sie
gern in einer eigenen Firma umsetzen möchten? Dann können Sie eine
ETH-Spin-off-Firma gründen. Wir helfen Ihnen bei den ersten Schritten,
beraten Sie bei Ihren Ideen und geben Tipps zur Firmengründung.
Ihre Kontaktpersonen: Mattias Beck, Silvio Bonaccio
Die
Ansprechpartner finden Sie auch bei den Personen.
Am
2. Februar wurden die zehn besten Geschäftsideen prämiert beim
Businessplanwettbewerb Venture 2006. Unter den Preisträgern sind auch
drei Teams aus der ETH Zürich:
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie bei ETH life. Generelle Informationen zum Wettbewerb finden sie auf der Website www.venture.ch.
Der Wettbewerb geht nun in die zweite Runde und steht jedermann erneut
offen, auch wenn man an der ersten Runde nicht teilgenommen hat.
Eine der bedeutendsten Auszeichnungen für erfolgreiche Jungunternehmer in der Schweiz. Der mit insgesamt 75'000 Franken dotierte Förderpreis zeichnet erfolgreiche Jungunternehmen mit Sitz in der Schweiz aus, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden und sich durch überdurchschnittliche unternehmerische Leistungen auszeichenen.
Einsendeschluss ist der 25. Februar 2006.
Weitere Informationen finden Sie unter www.swisseconomic.ch
swiTT,
die Vereinigung der Schweizer Fachleute für universitären
Technologietransfer, hat neu eine eigene Website. Die Website bietet
Informationen zu swiTT, zu den Dienstleitstungen der
Technologietransferstellen der Schweiz und Technologien, die zur
Verwertung angeboten werden.
Details finden Sie auf der Website www.switt.ch.
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