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Für weitere Informationen über die NFS an der ETH Zürich wenden Sie sich bitte an Sonja Negovetić.
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) fördern langfristig angelegte Forschungsvorhaben zu Themen von strategischer Bedeutung für die Zukunft der schweizerischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Drei Hauptaspekte prägen die NFS: exzellente und international sichtbare Forschung, Wissens- und Technologietransfer sowie Ausbildung und Frauenförderung. Zudem sollen die NFS zur besseren Strukturierung der schweizerischen Forschungslandschaft beitragen.
Das seit 2001 bestehende Instrument umfasst zurzeit 20 NFS aus den ersten zwei Ausschreibungen und wird bis Ende 2010 mit acht neuen NFS aus der dritten Ausschreibung ergänzt. Die Laufzeit eines NFS wird zuerst auf vier Jahre festgelegt und kann zweimal um weitere vier Jahre auf maximal 12 Jahre verlängert werden.
Das Management der einzelnen NFS ist jeweils an einer Hochschule angesiedelt. Neben den Forschungsgruppen dieser Heiminstitution besteht ein NFS aus einem Netzwerk, in das weitere Forschungsteams aus der ganzen Schweiz eingebunden sind.
In fünfzehn von zwanzig laufenden NFS sind Forschungsgruppen der ETH Zürich beteiligt. Bei den drei Nationalen Forschungsschwerpunkten NFS Co-Me (Computer aided and image guided medical interventions), NFS MUST (Molecular Ultrafast Sciences and Technology) und NFS QSIT (Quantum Science & Technology) ist die ETH die Heiminstitution. Bei den NFS Structural Biology und NFS Neuro liegt die Leitung bei der Universität Zürich, die ETH Zürich unterstützt diese NFS aber im gleichen finanziellen Umfang wie die Universität Zürich.
Eine aktuelle Liste mit allen laufenden nationalen Forschungsschwerpunkten befindet sich hier. »»
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